9  Tag – 15.02.2017
von Kalaw zum Inle See 65 km Anstieg 731 m/ Abstieg 979 m bei morgens 18° und mittags 24°

Da es heute zwar hügelig aber überwiegend abwärtsgehen sollte und die Strecke nicht besonders lang war sind wir er erst gegen acht Uhr losgefahren. Der Verkehr war der gleiche wie die Tage zuvor – viele große Lastwagen und Busse.
Daher klang der Vorschlag von Thomas, eine Abkürzung zu nehmen recht vielversprechend. Wir wussten zwar nicht wie der Weg aussehen würde, doch wagten wir den Versuch. Schon mal vorneweg – Versuch misslungen, die Abkürzung war 10 Kilometer länger, und aus der anfangs recht guten Piste wurde bald eine Holperstrecke die einem ausgetrocknetem Bachbett glich, mal steil nach oben und mal steil nach unten führte. Auch wenn wir uns noch verfahren hatten, es war aber trotzdem eine herrliche Stecke. Wir sind durch Dörfer gekommen, in denen sicher noch kein Fremder war. Die Eindrücke konnten ursprünglicher nicht sein. Und wahrscheinlich hat man sich an diesem Abend in so mancher Bauernhütte über die seltsamen Fremden unterhalten, die anstatt auf Ochsenkarren auf Rädern unterwegs waren,  wofür die die Wege doch gar nicht geeignet sind.

Wir hatten auch einige male versucht zu fragen welcher der Wege zum Inle See führen würde, haben aber, nur in zwei Fällen an kleinen Dorfschulen widersprüchliche Angaben bekommen – sonst nur ein freundliches Lächeln. Dank GPS und Karten auf den Handys haben wir nach vier Stunden den Weg auf die Hauptstraße gefunden.

So kam es, dass wir statt zu Mittag erst nach Einbruch der Dunkelheit in Nyaung Shwe ankamen.
Leider waren in dem geplanten schönen Hotel keine Zimmer mehr frei. So sind wir für die nächsten beiden Nächte in einer etwas einfacherem Hotel untergekommen.


10  Tag – 16.02.2017
 Bootstour am Inle See

Heute war statt Rad- die Bootstour am Lake Inle angesagt. Um halb neun wurden wir vom Bootsführer abgeholt, und zu einem Seitenkanal gebracht wo sein Langboot neben vielen anderen ankerte. In den schmalen aber ziemlich langen Boote waren recht bequeme gepolsterte Sitzgelegenheiten aufgestellt und da es am Morgen noch ziemlich kühl ist, gab es auch warme Decken. Knatternd ging es dann über den Kanal von Aungban, der Ort wo unser Hotel liegt, zum Lake Inle.
Alle Bootsführer haben ein festes Rundenprogramm, damit die zahlreichen Touristen auch wirklich allen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten ihren Besuch abstatten können und vom reichhaltigen Angeboten an Souvenirs möglichst oft Halt machen können.
Der Markt den wir als erstes Besucht haben, war aufgeteilt in „normalen Markt“ für die Menschen vor Ort und die am Eingang gelegenen Ständen mit Dingen die man als Tourist unbedingt braucht oder auch nicht.

Die Spinnerei, die wir dann besuchten war interessant, weil dort aus Lotusblütenstängel sehr feines Garn hergestellt und verarbeitet wurde. Der Stoff fühlte sich wunderbar an, doch sank unser Interesse als wir sahen das ein Schaal 205 $ und ein Herrenhemd 750 $ kosten sollte.

Als nächstes liefen wir eine Bootswerft an, auf der zwar keine Boote mehr produziert wurden, aber mehrere Stadien der Herstellung zu sehen waren. In einem Nebengebäude saßen Frauen am Boden und drehten die beliebten Cheeroot Zigarren. Der „Tabak“ besteht aus Cheroot-Blättern, vermischt mit Holz des Baumes und einer von Fabrik zu Fabrik variierenden geheimen Mischung aus Zusätzen wie Tamarindensaft, Holzstückchen, Bananen, Nüssen und Palmzucker.  Es sind eigentlich so viele Inhaltstoffe, dass die Zigarren zu den Lebensmitteln gehören müssten.
Dann ging es weiter, quer über den See zu den 5 goldenen Buddhas, die eigentlich nur noch wie Goldkugeln aussehen. Im Laufe vieler Jahrzehnte, haben die Gläubigen so viele von den hauchdünnen Goldblättchen aufgetragen, das diese Kugelformen entstanden sind.

Danach sind wir zum Indein Stupafeld gefahren. Es ist eine riesige Ansammlung von Stupas unterschiedlichster Größen, von frisch renoviert bis total zerfallen. Die Gesamtanlage ist beeindruckend. Einzelne Stupas zu beschreiben würde man Wochen benötigen. Nachdem wir eine Eisenschmiede besucht haben, die wohl nur noch für die Touristen betrieben wird, haben wir auf die Gold- und Silberschmieden verzichtet und zurück nach Klalaw geschippert.


11 Tag – 17.02.2017
 Bootstransfer über den Lake Inle von dort zum Kakku Stupa. Anstieg 731 m/ Abstieg 584 m bei morgens 16° und mittags 36°

Schon beim Frühstück auf der Hotelterrasse, hatten wir uns Zwiebelschalenart angezogen (mindestens drei Kleidungsstücke übereinander). Es hatte nur 12° und für uns und die Räder stand noch ein Bootstransfer über den Lake Inle an. Unser Startpunkt Nampan für die heutige Bergetappe lag auf der anderen Seite des Seees. Als wir von dort losradelten hatte es schon 16° und es sollte im Laufe des Tages noch bis zu 43° warm werden. Da der Inle See schon auf 900 Meter Seehöhe liegt, hatten wir „nur“ 600 Höhenmeter bis zu unserem Ziel das Bootstransfer zu erklimmen. Bis zum Kilometer 20 ging es entspannt hügelig rauf und runter mit der Tendenz nach oben, ohne dass es anstrengend war. Von 950 Meter Seehöhe bis 1350 waren es dann nur 5 Kilometer. Entsprechend steil waren die Anstiege und ich kam ganz schön ins Keuchen. Zwar ging es danach weniger anstrengend wieder hügelig weiter, doch waren alle wir froh als die ersten Spitzen der Stupas zu sehen waren.

Das Kakku Stupafeld ist eine einzigartige Sammlung von über 2.000 buddhistischen Stupas, die sich auf einer Fläche von nur einem Quadratkilometer befinden. Das antike Pagodenfeld wurde über mehrere Jahrhunderte erbaut und ist auf das 12. bis 13. Jahrhundert zurückzuführen. Sie stehen in dichten Reihen, zwischen denen nur schmale Wege hindurchführen und es ist beeindruckend, wie dort die tausend Stupas dicht aneinander gedrängt stehen. 

Eigentlich sollte wir heute, nach den Plänen von Tom noch 40 Kilometer bis nach Taunggyi radeln. Da es aber neben dem Stupafeld ein Restaurant gab, dass auch drei Bungalows zu vermieten hatte, entschlossen wir uns kurzfristig zu bleiben.  Der Entschluss war goldrichtig. Nach der Besichtigung des Stupafeldes haben wir im Restaurant als die einzigen Gäste einen schönen Abend verbracht.
Weit weg von anderen Orten konnten man bei klarem Himmel das Band der Milchstraße bewundern. Und da das Stromnetzt schon Probleme hatte, die Ladegeräte zu versorgen, sind wir uns schon früh in unsere Betten gekrochen.


12 Tag – 18.02.2017
 vom Indein Stupafeld über Taunggyi, nach Nyaung Shwe am Lake Inle. Anstieg 899 m/ Abstieg 1029 m bei morgens 12° und mittags 31°

Auch in den Tropen wird es 1350 Meter Seehöhe des Nächtens kühl und klamm feucht so, dass wir froh waren, dass wir eine zusätzliche Wolldecke hatten, in die wir uns kuscheln konnten.
Wir hatten den Wecker so gestellt, dass wir alle rechtzeitig wach sind um das Frühstück um 7 Uhr nicht zu verpassen. Das hätten wir uns sparen können. Um vier Uhr dreißig, schaltete ein Mönch des nahen gelegenen Klosters den Lautsprecher ein und beschallte die Gegend mit seien Gebets-Singsang. Da der Klang meditativ war konnte man dabei einigermaßen weiterdösen, bis das Getute des Frühzugs, der hinter Dickicht verborgen, recht nah am Restaurant vorbei fuhr einem einen endgültig aus den Träumen riss.
Wir waren also alle pünktlich beim recht ausgiebigen Frühstück und sind gegen acht Uhr losgeradelt.

Die nächsten 40 Kilometer ging es Bergauf, bis wir Taunggyi dem höchsten Punkt unserer Tour erreicht hatten. Die Straßen waren wie an den anderen Tage auch zwar asphaltiert aber recht holprig. Es gab auch wieder zahlreiche Baustellen, die den Verkehr aber kaum beeinträchtigt haben. Es sind meist kleine Arbeitstrupps, überwiegend Frauen die Steine schleppen und einigen Männern die dann, mit am Straßenrand erwärmten Bitumen die „neue“ Straße fertigstellen.

Am höchsten Punkt in Taunggyi haben wir einen aus zwei Gründen einen längeren Zwischenstopp eingelegt. Ha-Jo war im Ort in einer Kurve gestürzt und hatte sich das Bein und beide Hände aufgeschürft und Lyn war übel. Nach einem ausgiebigen Mittag waren beide wieder einige Maßen Ok, so dass wir gegen 13 Uhr wieder losgeradelt sind.

Unser Ziel Nyaung lag 600 Meter tiefer! Die nächsten 40 Kilometer ging es also rasant bergab, aber nicht ohne einige Hügel wo es auch wieder steil bergauf ging. Gemeinsam sind wir, gegen 16 Uhr in dem Hotel angekommen in dem wir vor zwei Tagen zum Bootstransfer aufgebrochen waren.
Da die letzten Tage doch recht anstrengend waren, erschöpfte sich das Abendprogramm in Abendessen und dann ab ins Bett.


13 Tag – 19.02.2017 
vom Nyaung Shwe am Lake Inle nach – Pindaya 65 km, Anstieg 634 m/ Abstieg 338 m bei morgens 17° und mittags 30°

Nachdem die Strecke für heute nicht zu lang und der Anstieg über die gesamte Strecke verteilt war, sind wir erst gegen acht Uhr losgefahren. Es gab am Anfang einen steilen und recht anstrengenden Anstieg der in eine weite flache Ebene führte.
Nach den 200 steilen Metern nach oben und insgesamt 25 Kilometer auf der Hauptstraße war eine Kaffeepause mit Schmalzgebäck fällig.
Danach bogen wir auf eine weniger befahrene Straße ab, die über die nächsten 15 Kilometer kontinuierlich Anstieg. Zu den 2 bis 3 Prozent kam auch noch Gegenwind der dann doch ziemlich kräftezehrend war.
Außer einem Rindermarkt gab es auf der Strecke keine Besonderheiten. Wie eigentlich auf allen Strecken, gab es immer wieder mal Straßenbaustellen, die aber selten länger als 300 Meter waren. Vereinzelt waren dort auch Maschinen zu sehen, doch waren überwiegend Frauen die Steine schleppten und fein säuberlich als Untergrund für den neuen Straßenbelag verteilten.

Gegen 14 Uhr sind wir in Pindaya, dass in fast 1300 Meter Seehöhe liegt angekommen. Ein recht ordentliches Hotel für 15$ die Nacht war schnell gefunden und nachdem wir uns in einem Chinesischen Lokal ausgiebig gestärkt hatten, beschlossen wir zwei Tage hier zu bleiben und die größte Sehenswürdigkeit von Pindaya die „golden Cave“ erst morgen zu besichtigen.

Am Nachmittag machten wir noch einen Spaziergang entlang des Sees und  durch einen Park mit riesigen alten Ficus-Bäumen, die bei uns in Wohnungen und Büros selten mehr als 2 Meter Höhe erreichen, hier aber einen Stammumfang von mehr als 5 Metern haben.
Am Abend haben wir uns etwas gegönnt und sind in ein schickes Lokal gegangen, haben dort das Doppelte von dem bezahlt was wir mittags ausgegeben haben, es hat aber leider nicht besser geschmeckt als beim Chinesen (15 € für 4 Personen).  


 14 Tag – 20.02.2017 
 Shwe U Min Pagode oder Pindaya Cave

Heute am Ruhetag haben wir nur die Höhle im U Min Hügel besichtigt, die wie sollte es anders sein nur über viele überdachte Stufen zu erreichen ist. Für das letzte Stück gibt es einen Fahrstuhl, der vor einiger Zeit von Spendengeldern gebaut wurde.

In den einzelnen Kammern und Domen steht auf jedem Platz in der Höhle eine Figur. Es sollen über 8000 sein. Sie sind aus Holz, Gips, Bronze, Zement oder auch Stein gefertigt sind. Wann genau die erste Statue hier ihren Platz fand, ist unbekannt. Es wird angenommen, dass die meisten Statuen aus dem 18. Jahrhundert stammen. Beim Rundgang findet man auch kleine Räume, in die man eigentlich nur kriechend gelangt um dort zu meditieren – wir haben verzichtet.

Im Eingangsbereich wird eine Legende dargestellt. So sollen einst sieben im See badende Prinzessinnen von einer riesigen Spinne in den Höhlen gefangen genommen worden sein die den Ausgang der Höhle mit einem Netz verschlossen. Sie ergaben sich nicht ihrem Schicksal, sondern riefen einem Reiter zu, der zufällig an der Höhle vorbei ritt – natürlich ein Prinz. Der tötete die Spinne mit Pfeil und Bogen und befreite die Frauen aus der Höhle. Wenig später heiratete er die schönste der Prinzessinnen. Wie viel Wahrheitsgehalt in der Sage steckt, lässt sich heute freilich nicht mehr abschätzen. Eines aber zeigt die Geschichte deutlich: Auch die Burmesen lieben es romantisch.

Auf dem Rückweg kamen besuchten wir noch ein Kloster ehe wir wieder durch den Park mit den Park mit den alten Ficus-Bäume zum Hotel gingen

Gegen Mittag waren wir wieder im Hotel, wo jeder von uns den Nachmittag verbrachte wie er wollte. Am Abend waren wir noch einmal beim Chinesen, wo richtig etwas los war – eine Mädchenklasse war nach bestandener Prüfung dort zum Essen.

PS: es ist halb fünf Uhr morgens und ich nutze die Zeit um die Bilder in das Internet zu stellen. Die meisten Leute schlafen noch, so ist die Verbindung nicht ganz so lahm.


 15 Tag – 21.02.2017 
 von Pindaya Cave nach Ywangan, 75 km, Anstieg 1088 m/ Abstieg 1038 m bei morgens 12° und mittags 36°

Beim Frühstück um halb sieben, war es noch richtig frisch, was auch an den Mützen der Mädchen die uns bedienten zu sehen war. Nach den ersten Hügeln die wir erradelten und von denen wir heute noch viele hatten, konnten wir mit steigender Sonne unser Garderobe reduzieren.
Thomas hatte uns ja schon angekündigt, dass wir heute kräftig Höhenmeter sammeln würden. Dass die Sammlung die 1000 Meter übersteigen würde ahnten wir am Morgen noch nicht.
Es waren nur wenige wirklich steile Hügel darunter aber gegen Ende der Strecke gab es im Ort noch eine Steigung von 12% die wir gleich mehrfach erklimmen durften.
Trotz allen war die Strecke aber landschaftlich schön und führte über Nebenstraßen durch Bergdörfer – wenn man die Bananenstauden sieht, denkt man nicht daran, dass wir in 1200 Meter Seehöhe unterwegs sind.

Beim Main Ma Ye‘ Tha-Khin-Ma Mountain, der ungefähr auf halber Strecke lag, haben wir eine längere Pause gemacht denn die Ansammlung von Buddha-Figuren und Stupas war grandios.
Wie üblich befand sich auch diese Sehenswürdigkeiten hoch oben auf einen Felsen zu der die gefühlten 500 Treppen führen. Während meine Begleiter nach oben kletterten, begnügte ich mich damit sie von unten zu fotografieren. Ich hatte heute einfach keine Lust auf Treppen.

Wir sind dann im Laufe des Tages durch einsam gelegene Dörfer gekommen, wo das Leben seinen eigenen Rhythmus hat, der aber vereinzelt von Treckern die den Ochsenkarren ersetzen, verändert wird.
Gegen 16 Uhr sind wir den letzten steilen Anstieg im Ywangan hochgeradelt, denn genau dort oben, war das Hotel in dem wir übernachten wollten. Nur leider war es ausgebucht.

Mit Unterstützung des Hoteleigners fanden wir noch eine Bleibe die zwar günstig (ca. 8 €) aber ziemlich rustikal war. Die Schlafkojen unterm Dach waren durch dünne Holzwände getrennt, enthielten aber sonst alles was man zum Schlafen so braucht. Die Kaltwasserdusche und das WC befand sich im Hof.  Da überlegt man es sich, ob man wirklich nachts noch einmal raus muss.  Das Haus lag etwas abseits am Hang, so dass wir zum Abendessen noch einmal den steilen Hügel rauf und runter mussten. Das Essen und das Bier haben aber geschmeckt.


 16 Tag – 22.02.2017 
 von Ywangan nach Min Su, 82 km, Anstieg 501 m/ Abstieg 1682 m bei morgens 11° und mittags 37°

Nach dem wir nun einige Tage im Isan-Hochland umher geradelt sind, war heute die Abfahrt in Richtung Mandalay angesagt. Allerdings galt es vorher noch mal kräftig in die Pedale zu treten denn vor der Abfahrt gab es noch einige Hügel die es zu überwinden galt.
Ha-Jo und ich sind gleich nach dem Start etwas vorausgeradelt, als uns Thomas nach fünf hügeligen Kilometer hinterherhechtet kam um uns mitzuteilen, dass wir etwas zu viel Morgensport getrieben hätten und das wir in die falsche Richtung radeln würden. Also die Hügel zurück und an der großen Kreuzung den Hügel auf der anderen Seite hoch in Richtung Abfahrt.
Thomas hatte die Information, dass die Abfahrt wohl nicht so der Hit sein würde, da es eine größere Baustelle auf der Stecke gäbe. Die Info stimmte – es war eine Baustelle über mehr als 35 km mit einem Straßenzustand von schlecht über sehr schlecht und staubig bis es geht gar nichts mehr, weil Felsbrocken von den Böschungen erst von der Straße geräumt werden mussten.    
Auf ca. 200 Meter Seehöhe haben wir dann eine Rast gemacht und etwas gegessen und den Staub hinuntergespült.  Da es am Parkplatz des Restaurants zwei Waschgelegenheiten gab, haben wir uns und unsere Räder vom ärgsten Staub befreit.
Nach weiteren 10 km Baustelle ging es auf ebener Strecke mit recht heftigen Verkehr weiter bis nach Min Su. Das Hotel, dass wir dann ansteuerten lag zwar an der Hauptstraße, war aber noch recht neu und ordentlich und für 15$ auch nicht teuer.
Nachdem wir uns und unsere Packtaschen vom Staub befreit hatten, sind wir mit den Rädern zu einem Restaurant gefahren, dass Thomas schon von früher her kannte. Wie die meisten Geschäfte, lag auch das Restaurant an der Hauptstraße über die der Verkehr tobt wie er bei uns in Ortschaften nicht vorstellbar ist. Die Straße vor und hinter dem Ort ist eine Autobahn. Sie führt als zweispurige Straße durch den Ort, wo der innerstädtische Verkehr dazu kommt und der Verkehrswahnsinn ist komplett.
So empfanden wir das! Die Menschen die dort arbeiten und leben beindruckte der Verkehr und der Lärm offensichtlich wenig.


Thailand 2015

tomtomtofu 2020

Für die Megatour 2020 , von Berlin nach Tokio  und weiter nach Hanoi laufen die Vorbereitungen!